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Ninck-Areal, Winterthur

Das Umfeld des Ninck-Areals ist geprägt vom Zusammenprallen unterschiedlichster Maßstäblichkeiten, Körnungen und Nutzungen: das markante Sulzer-Hochhaus; grosskalibrige Bürogebäude, Mietwohnungshäuser und die 1906 erbaute Villa Ninck. Die Wohnüberbauung vermittelt zwischen diesen Gegensätzen, und erscheint trotzdem als eigenständige Gesamtfigur. Die vier Baukörper sind entlang der Brühlgartenstrasse als Flucht aufgezäunt; zur Eulach hin verschränken sie sich mit dem Park. Die Bepflanzung mit Birken,

Judasblattbaum, Ahorn und Schilfgräsern vermittelt durch ihre Gestalt zwischen der Vegetation des Eulachsaumes und dem historischen Garten der Villa Ninck. Die Abgrenzung zur Strasse bildet eine raumhohe Spalierwand, die mit Glyzinien berankt ist. Sie bildet ein üppig blühendes Eingangsmoment und schafft einen präzisen Abschluss.

Bauherrschaft
Anlagestiftung Pensimo, Zürich und Sulzer Immobilien AG, Winterthur

Projektdaten
Projekt und Realisation: 1999 - 2003

Architektur
Beat Rothen Architektur, Winterthur